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Interview mit Bloggerin MissBonn(e)Bonn(e): Erfahrungen einer Trauzeugin

Kennt Ihr schon den tollen Blog von MissBonn(e)Bonn(e)? Wir jeden falls haben uns in den Blog verliebt und konnten sie für ein Interview gewinnen! MissBonn(e)Bonn(e) war bereits schon mal Trauzeugin und hat hierüber auch auf ihrem Blog geschrieben. Als Trauzeugin hat sie auch schon einen Jga planen dürfen, daher dachten wir, wir fragen sie mal wie die Planung bei ihr lief und was sie uns für Tipps geben.
Viel Spaß beim lesen!

Interview mit MissBonn(e)Bonn(e)

Du durftest ja schon mal einen Junggesellinnenabschied planen. Wie viel Wochen/Monate vorher hast du mit der Planung angefangen und was war für dich die größte Herausforderung beim planen des Jgas?
Ich habe fast ein halbes Jahr vorher mit der Planung begonnen. Die größte Herausforderung war es, einen Termin zu finden, bei dem die Braut kann, ich kann und möglichst alle Wunschgäste können. Drei  von der „Gästeliste“ konnten leider nicht, aber für einen Termin muss man sich dann letztendlich entscheiden. Alles Weitere wie die Location, die Anreise oder das Programm waren zwar viel Recherche & Co, aber da ich das Vertrauen der anderen Mädels hatte, konnte ich hier ziemlich gut planen und organisieren, ohne mich allzu oft rückversichern zu müssen. 

 

Bei mir ist es auch bald soweit und ich darf einen Jga organisieren. Was sind deine besten Tipps, die du mir und auch allen anderen, die vor der Aufgabe stehen, mit auf den Weg geben kannst?
Mein größter Tipp ist es wohl, sämtliche Kommunikation nur im 1:1 Kontakt zu betreiben. Heisst keine Facebook-Gruppen, What’s-App-Gruppen oder offene eMail-Verteiler anzulegen. Ansonsten können endlose Diskussionen um Details entstehen & die Trauzeugin weiß irgendwann gar nicht mehr, wie sie sich entscheiden soll, um mit ihrer Entscheidung letztendlich auch niemanden zu enttäuschen oder zu übergehen. Und natürlich sollte man bei allem immer an die Braut denken – denn man plant schließlich nicht seinen eigenen JGA sondern den der Braut – und hier und da hat sie sicherlich einen anderen Geschmack oder andere Wünsche, als man das selbst hat.

 

Was waren für dich die herausforderndsten Momente als Trauzeugin?
Wenn es um den JGA geht, dann während des JGAs immer die Sorge, dass es der Braut oder jemand anderem nicht gefallen könnte – schließlich möchte man es ganz toll machen, aber die tollsten Ideen können mit der Stimmung kippen. So, wie man auch Zuhause als Gastgeber möchte, dass sich jeder Gast wohlfühlt.

 

Wie sieht dein perfekter Junggesellinnenabschied aus, wenn du selbst entscheiden könntest und dir keine Grenzen gesetzt sind?
Das ist eine gute Frage. Und die habe ich mir selbst auch schon einmal gestellt. Wenn keine Grenzen gesetzt sind, dann würde ich wohl am liebsten nach Ibiza fliegen. Schon am Flughafen gibt’s für alle eine Mini-Flasche fruchtigen Prosecco und salzige Snacks, duftende Sonnencreme und tolle Ibiza Style Strandtaschen. Den Tag verbringen wir am Strand, ein unkompliziertes Mittagessen gibt’s in einem Strandrestaurant samt eiskaltem Sangria. Eis am Stiel am Nachmittag ist Pflicht. Am Abend gehen alle Mädels in offenen Schuhen, Strandkleidern und mit Blumenkränzen im Haar zum Essen und Sonnenuntergang genießen in ein tolles Meerblick Restaurant. Dann wird auf einer Strandparty mit nackten Füßen in die Nacht getanzt, es gibt leckere Cocktails. Am nächsten Morgen am Strand frühstücken, ein bisschen Shoppen und dann geht’s zurück.  

 

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an MissBonn(e)Bonn(e) für das Interview!

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